Aktualisiert am 28.07.2025
Wärmefonds: Entlastung für 30.000 Menschen
München, 20. Juli 2025
Niemand muss frieren: München hat mit dem Wärmefonds rund 19,3 Millionen Euro an rund 30.500 Menschen ausgeschüttet, die sich ihre Energiekosten nicht mehr leisten konnten. Das Sozialreferat zieht Bilanz.
Als die Energie für manche nicht mehr bezahlbar wurde, sind die Stadtwerke München (SWM) und die Landeshauptstadt München mit dem Wärmefonds eingesprungen. Die Intention war einfach: Ohne große Hürden bekommt jeder unterhalb der Armutsgrenze Geld, um die gestiegenen Energiekosten auszugleichen – dabei haben Verwaltung und freie Wohlfahrt eng zusammengearbeitet. Das Sozialreferat zieht in der nächsten Sitzung des Sozialausschusses Bilanz: 2023 wurden fast neun, 2024 zehneinhalb Millionen Euro ausgezahlt.
Der Wärmefonds steht stellvertretend für die gute Zusammenarbeit von Stadt, Stadtwerken und sozialer Trägerlandschaft. Mit gegenseitigem Vertrauen, effizienter Kommunikation und dem gemeinsamen Willen, den Menschen zu helfen konnte über 30.000 Münchnerinnen und Münchner zumindest ein Teil der Sorgen genommen werden.
„Es freut uns sehr, dass wir mit dem Wärmefonds ein sozialdemokratisches
Versprechen einhalten konnten: Wenn es eng wird, gibt es Hilfe. Am Ende geht es ja auch um die Glaubwürdigkeit der Politik. Man kann nicht einfach ignorieren, wenn 30.000 Menschen die Energiekosten über den Kopf wachsen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt ermöglicht haben.“
Dr. Christian Köning, SPD-Fraktionsvorsitzender
Die SPD-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus hat ihren Kurs klar gesetzt: Für ein soziales München, in dem alle gut leben, das verlässlich funktioniert, sicher ist. Wir machen Politik, die klug soziale, ökologische, wirtschaftliche und finanzielle Aspekte miteinander denkt. Wir gehen nicht den bequemen, sondern den zukunftsfähigen Weg.


„Es freut uns sehr, dass wir mit dem Wärmefonds ein sozialdemokratisches