Kultur.Braucht.Fairness VI - Inklusion an der Otto-Falckenberg-Schule

30. Januar 2017

Die SPD-Fraktion bittet um Darstellung, wie Inklusion an der an der Otto-Falckenberg-Schule für Darstellende Kunst derzeit umgesetzt wird und ob weitere Maßnahmen geplant sind.

Antrag

Die Stadtverwaltung wird gebeten darzustellen, wie Inklusion an der Otto-Falckenberg-Schule für Darstellende Kunst derzeit umgesetzt wird und ob weitere Maßnahmen geplant sind.

Begründung:

Im Rahmen von „Kultur für alle“ fördert das Kulturreferat verstärkt Projekte und Ansätze, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung im kulturellen Leben der Stadt zum Ziel haben. Bereits im Dezember 2014 wurde vom Stadtrat der Beschluss „Projekt Inklusion im Kulturreferat“ verabschiedet. Ziel ist es, durch einen vielfältigen Maßnahmenkatalog Menschen mit Behinderung in der Kultur zu fördern und zu integrieren. Dabei soll gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention auch die aktive Teilnahme im Vordergrund stehen.

Die Otto-Falckenberg-Schule für Darstellende Kunst mit den Fachrichtungen Schauspiel und Regie ist eine wichtige kulturelle Einrichtung der Landeshauptstadt. Sie kann jungen behinderten Schauspielerinnen und Schauspielern die Möglichkeit bieten, eine professionelle Ausbildung zu erhalten. Zu diesem Zweck soll die Stadtverwaltung darstellen, welche Maßnahmen zu Inklusion an der Otto-Falckenberg-Schule bereits umgesetzt werden und welche Maßnahmen in Planung sind.

gez.

Klaus Peter Rupp
Julia Schönfeld-Knor
Kathrin Abele
Horst Lischka
Dr. Constanze Söllner-Schaar
Christian Vorländer
Stadtratsmitglieder

  • Kathrin Abele
    Kathrin Abele, Stadträtin
  • Horst Lischka
    Horst Lischka, Stadtrat
  • Klaus Peter Rupp
    Klaus Peter Rupp, Stadtrat
  • Julia Schönfeld-Knor
    Julia Schönfeld-Knor, Stadträtin
  • Dr. Constanze Söllner-Schaar
    Dr. Constanze Söllner-Schaar, Stadträtin
  • Christian Vorländer
    Christian Vorländer, Stadtrat

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