Aktualisiert am 21.04.2026
Beschäftigtensicherheit im Vordergrund: AWM saniert Verwaltungsgebäude
München, 12. März 2026
Im Verwaltungsgebäude des Abfallwirtschaftsbetriebs am Georg-Brauchle-Ring steht eine große Brandschutzsanierung an. Der Eigenbetrieb nutzt die Gelegenheit und erneuert Toiletten, Büroräume und setzt Photovoltaik aufs Dach.
Die neun Stockwerke des AWM-Sitzes am Georg-Brauchle-Ring 29 in Moosach werden modernisiert. Hierfür hat der Kommunalausschuss des Münchner Stadtrats heute einstimmig das Nutzbedarfsprogramm und den Projektauftrag beschlossen. Die umfangreichen Arbeiten erstrecken sich über alle Stockwerke des Hochhauses sind durch Sanierungsbedarf beim Brandschutz notwendig geworden. Die Verwaltung bereitet als nächsten Schritt die Ausführungsgenehmigung vor, die dann den konkreten Ablauf inklusive Zeitschiene vorgibt.
Insgesamt will der AWM gute 31 Millionen Euro investieren und hierbei nicht nur die notwendigen Brandschutzmaßnahmen durchführen, sondern auch diverse Modernisierungs- und Komfortschritte auf den Weg bringen: Neue Böden, neue und barrierefreie Toiletten, Photovoltaik auf dem Dach und insgesamt eine deutliche energetische Verbesserung. Während der Baumaßnahmen wird ein Teil der umzubauenden Flächen mit Pavillons ersetzt, sodass der Betrieb mit möglichst kleinen Einschränkungen weiterlaufen wird.
„An Sicherheit für die Beschäftigten darf man nicht sparen. Deshalb wollen wir das Verwaltungsgebäude brandschutzsanieren und dabei das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden. Neue Toiletten, eine bessere Wärmedämmung, alles ein bisschen moderner. Und für uns besonders wichtig: Die Müllwerker sollen auch die Möglichkeit bekommen, die digitalen Personal- und Fortbildungsangebote zu nutzen.“
Kathrin Abele, SPD-Sprecherin im Kommunalausschuss
Die SPD-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus hat ihren Kurs klar gesetzt: Für ein soziales München, in dem alle gut leben, das verlässlich funktioniert, sicher ist. Wir machen Politik, die klug soziale, ökologische, wirtschaftliche und finanzielle Aspekte miteinander denkt. Wir gehen nicht den bequemen, sondern den zukunftsfähigen Weg.


„An Sicherheit für die Beschäftigten darf man nicht sparen. Deshalb wollen wir das Verwaltungsgebäude brandschutzsanieren und dabei das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden. Neue Toiletten, eine bessere Wärmedämmung, alles ein bisschen moderner. Und für uns besonders wichtig: Die Müllwerker sollen auch die Möglichkeit bekommen, die digitalen Personal- und Fortbildungsangebote zu nutzen.“
