Sicherheit für München: Das fordert die SPD

06. April 2017

Die Rathaus-SPD setzt sich mit einem Antrag (Sie finden diesen anbei) dafür ein, dass Münchens Polizei mehr Personal und eine bessere Ausstattung erhält. Außerdem fordert die Fraktion, den geplanten kommunalen Außendienst in seinen Aufgaben klar von der Polizei abzugrenzen.

SPD-Stadtrat Christian Vorländer, sicherheitspolitischer Sprecher, sagt dazu:

"München ist eine sichere und lebenswerte Stadt. Dazu wird ab dem kommenden Jahr auch der kommunale Außendienst beitragen. Nachdem jüngst gefordert wurde, diesen mit Schusswaffen auszustatten, wollen wir ganz entschieden klarstellen: Das wird es mit uns nicht geben. München braucht keine bewaffnete Hilfspolizei, das ist verantwortungslos und unseriös. Wir wollen bürgerfreundliche Helferinnen und Helfer statt einschüchternder Verbotswächter. Der kommunale Außendienst soll eine serviceorientierte Einheit des Kreisverwaltungsreferats (KVR) sein, auf Ordnung achten und jederzeit für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar sein. Das KVR muss die Aufgaben des Außendienstes klar von denen der Polizei abgrenzen. Diese leistet in München sehr gute Arbeit, muss jedoch dringend besser ausgestattet werden. Die Münchner Polizistinnen und Polizisten sammeln massenweise Überstunden. Darum soll Oberbürgermeister Dieter Reiter in unserem Auftrag den Freistaat auffordern, endlich für mehr Personal und eine bessere Ausstattung der Münchner Polizei zu sorgen."

  • Gerhard Mayer
    Gerhard Mayer, Stadtrat
  • Cumali Naz
    Cumali Naz, Stadtrat
  • Alexander Reissl
    Alexander Reissl, Fraktionsvorsitzender
  • Helmut Schmid
    Helmut Schmid, Stadtrat
  • Julia Schönfeld-Knor
    Julia Schönfeld-Knor, Stadträtin
  • Christian Vorländer
    Christian Vorländer, Stadtrat

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