Statement zum Mobilitätskonzept für den Münchner Norden

25. Juli 2017

Der Kreisverwaltungsausschuss hat heute das Vorgehen zum Mobilitätsmanagement im Münchner Norden beschlossen. Das Konzept soll dafür sorgen, dass das wachsende Verkehrsaufkommen bewältigt und Mobilität durchdacht organisiert wird.

Dazu sagt Julia Schönfeld-Knor, örtliche SPD-Stadträtin und Mitglied im Kreisverwaltungsausschuss:

"Im Münchner Norden wächst die Zahl der Arbeitsplätze etwa doppelt so schnell wie aufs gesamte Stadtgebiet gesehen. Das heißt zum einen, dass der Norden wirtschaftlich richtig stark dasteht. Das heißt aber auch, dass viel Berufsverkehr entsteht. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen, denn große Arbeitgeber schaffen weitere Arbeitsplätze, es entstehen neue Quartiere – wie etwa auf dem ehemaligen Bayernkasernengelände und auch die angrenzenden Gemeinden wachsen. Deshalb braucht es einen klugen Mobilitätsplan für die Stadtviertel im Norden. Ein integriertes Konzept ist dabei die richtige Lösung: Die Stadtverwaltung erarbeitet in Zusammenarbeit mit Unternehmen und den Umlandgemeinden ein Vorgehen, auch das Bayerische Innenministerium wird beteiligt. Dieser gemeinsame Weg soll rasch umgesetzt werden. Das Ziel ist es, dass es eine spürbare Reduzierung des Individualverkehrs um fünf Prozent geben wird. Damit der Münchner Norden erfolgreich und lebenswert bleibt."

  • Julia Schönfeld-Knor
    Julia Schönfeld-Knor, Stadträtin

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