Beatrix Zurek zur Gesundheitsreferentin gewählt

21. Oktober 2020

Der Münchner Stadtrat hat heute auf Vorschlag der SPD/Volt-Fraktion Beatrix Zurek (SPD) zur neuen Gesundheitsreferentin gewählt. Sie folgt auf Stephanie Jacobs, die auf eigenen Wunsch ins bayerische Gesundheitsministerium gewechselt ist. Zurek tritt ihre neue Aufgabe im November an.

SPD/Volt-Fraktionsvorsitzender Christian Müller, Bürgermeisterin Verena Dietl und SPD/Volt-Fraktionsvorsitzende Anne Hübner gratulieren Beatrix Zurek zur Wahl als Gesundheitsreferentin. Foto: Melanie Staudinger
SPD/Volt-Fraktionsvorsitzender Christian Müller, Bürgermeisterin Verena Dietl und SPD/Volt-Fraktionsvorsitzende Anne Hübner gratulieren Beatrix Zurek zur Wahl als Gesundheitsreferentin. Foto: Melanie Staudinger

Die SPD/Volt-Fraktion gratuliert Beatrix Zurek, die heute vom Münchner Stadtrat mit großer Mehrheit zur Gesundheitsreferentin gewählt worden ist. Beatrix Zurek leitet seit 2016 das Referat für Bildung und Sport, eines der größten Referate in der Stadt. In den vergangenen vier Jahren war sie nicht nur für die Umsetzung der größten kommunalen Schulbauoffensive Deutschlands verantwortlich: Sie stellte auch den Servicegedanken in den Mittelpunkt ihrer Arbeit und intensivierte den Dialog mit den Eltern und Bildungs- sowie Sporteinrichtungen. Als Bildungsreferentin war Beatrix Zurek Teil des städtischen Krisenstabs und ist daher hervorragend in die Aufgaben der Pandemiebekämpfung eingearbeitet. Von 2002 bis 2016 war die Juristin ehrenamtliche Stadträtin der Landeshauptstadt München.

Dazu sagt die Fraktionsvorsitzende Anne Hübner:

„Beatrix Zurek ist zu diesem Zeitpunkt genau die richtige Besetzung für das Gesundheitsreferat. Wir befinden uns mitten in der größten Gesundheitskrise, die diese Stadt jemals erlebt hat. Und diese Krise hat mit all ihren Begleiterscheinungen gerade erst begonnen. Die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung lässt zunehmend nach. Umso wichtiger ist es, dass wir an der Spitze des Gesundheitsreferats eine versierte Juristin haben, die die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen einschätzen und die kommunalen Spielräume ausloten kann. Außerdem war Beatrix Zurek von Anfang an im städtischen Krisenstab tätig und weiß, worum es in der Pandemie-Bekämpfung geht. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

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