Griaß di, M-Zone! Die fünf wichtigsten Neuheiten aus Sicht der SPD

SPD-Stadträtin Simone Burger
Foto: Carmen Lindemann

13. Dezember 2019

Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich für einen MVV-Tarif eingesetzt, der einfacher, gerechter und günstiger ist. Mit Erfolg: Ab Sonntag gilt er.

SPD-Stadträtin Simone Burger stellt die wichtigsten Neuheiten vor, für die sich die SPD eingesetzt hat.

  1. Die M-Zone kommt – und damit ein Tarif für die gesamte Stadt. Sie bietet die Möglichkeit, in der gesamten Stadt mobil zu sein, ohne sich Gedanken darüber zu machen, in welchem Ring eine Haltestelle eigentlich liegt. Einfach gut.

  2. Ein Preis, der für alle stimmt: Der SPD war wichtig, dass alle von der neuen M-Zone profitieren. Deshalb haben wir lange verhandelt, damit auch der Preis stimmt. Das tut er nun. Aktuell kostet die Monatskarte für zwei Ringe 55,20 Euro. Ab dem 15. Dezember kostet die Monatskarte für die komplette M-Zone 55,20 Euro. Wer bisher eine Karte für drei oder vier Ringe hatte spart Monat für Monat Geld.

  3. Vielfahrer profitieren besonders: Diese Forderung der SPD wurde umgesetzt, besonders Monatskarten und Abos kosten jetzt für viele weniger. Das war uns wichtig, da der öffentliche Nahverkehr das Rückgrat der Verkehrswende ist. Nur wenn mehr Menschen den ÖPNV nutzen, kann uns diese gelingen.

  4. Es gibt ein Sozialticket im ganzen MVV-Bereich: Mobilität soll nicht vom Geldbeutel abhängen. Deshalb unterstützen wir das Ziel, dass es im ganzen MVV jetzt ein Sozialticket gibt. Weiterhin werden wir uns dafür einsetzen, dass das Sozialticket von allen Teilen der Gesellschaft finanziert wird und nicht nur von den Fahrgästen des ÖPNV.

  5. Die Streifenkarte spart mehr: Bisher sparte man sich mit der Streifenkarte im Vergleich zur Einzelfahrkarte zehn Cent pro Fahrt. Ab Sonntag sind es 50 Cent. Damit wird das beliebte Angebot der Streifenkarte sogar noch attraktiver. Dafür hat sich die SPD eingesetzt.

„Wir haben den Tarif einfacher und besser gemacht, indem wir so lange verhandelt haben, bis wir das beste Ergebnis erzielen konnten. Für uns ist diese Reform ein starker Schritt – doch natürlich gehen wir weiter. Vor allem in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wollen wir viel Kraft stecken und den ÖPNV in München noch leistungsfähiger machen.“

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