Ludwigsbrücke: SPD schafft mehr Platz für Fuß- und Radverkehr

SPD-Stadtrat Jens Röver, stellv. verkehrspolitischer Sprecher

10. April 2019

Die SPD beschleunigt die Verkehrswende in München. Sie will mehr Platz für alle, die zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV unterwegs sind, mehr Lebensraum für die Menschen im Viertel. Heute gab es im Stadtrat den nächsten Beschluss dazu.

Die SPD-Stadtratsfraktion setzte sich mit ihren Stimmen in der Vollversammlung des Stadtrats dafür ein, mehr Platz für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen: Auf der Ludwigsbrücke wird der Raum für den motorisierten Verkehr künftig um jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung reduziert. Der gewonnene Platz wird RadlerInnen und FußgängerInnen zu Gute kommen.

SPD-Stadtrat Jens Röver, stellv. verkehrspolitischer Sprecher, sagt:

„Die SPD beschleunigt die Verkehrswende in München. Wir schaffen mehr Platz für alle, die zu Fuß, mit dem Rad oder dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind. Dazu wollen wir den Raum in der Stadt neu aufteilen, Schritt für Schritt hin zu mehr umweltfreundlicher und viertelverträglicher Mobilität. Mit dem Beschluss zur Ludwigsbrücke sind wir heute einen weiteren wichtigen Schritt gegangen. Und das Ziel der SPD ist es, dass wir auch in der weiteren Debatte um den Verkehr in der Stadt unsere Vision einer autofreien Innenstadt im Altstadtbereich verfolgen und die Veränderung heute anpacken.“

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion, sagt:

„Heute zeigt sich wieder, wie der Verkehr in der Stadt mit dem Konzept der SPD künftig aussehen soll: Mehr Platz für Rad- und Fußverkehr, weniger für Autos. Wir freuen uns, dass wir dafür bei der Ludwigsbrücke eine Mehrheit im Stadtrat haben und wir packen gleich die nächsten Ziele an. Mit jeder Maßnahme verbessern wir die Infrastruktur für Fuß- und Radverkehr und erhöhen gleichzeitig auch die Lebensqualität in den Stadtvierteln.“

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