Münchner Sommer-Pläne: SPD/Volt will Freizeitangebote für alle

SPD-Stadträtin Simone Burger
Foto: Susie Knoll

25. Mai 2020

Viele Münchnerinnen und Münchner werden den Sommer in der Stadt verbringen. Es sind bereits Angebote geplant. Die Fraktion fordert, dass es insbesondere auch kostenlose Angebote für Familien, Senior*innen und Jugendliche geben wird.

Gemeinsam mit der Fraktion Die Grünen - rosa liste fordert die Fraktion SPD/Volt die Verwaltung auf, das unter dem Arbeitstitel „Sommer in der Stadt“ vorgestellte Grobkonzept so auszuarbeiten, dass für alle und in allen Stadtteilen Angebote, insbesondere in Zusammenarbeit mit den örtlichen kulturellen Einrichtungen gemacht werden und der öffentliche Raum zwischen den unterschiedlichen Angeboten und hinsichtlich unterschiedlicher Zielgruppen fair aufgeteilt wird – ein „Sommer in der Stadt Plus“ quasi.

Dazu sagt SPD-Stadträtin Simone Burger, Sprecherin im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft:

„Wir wünschen uns eine Vielfalt an Angeboten, damit alle Menschen in der Stadt angesprochen werden. Dabei soll insbesondere auch an Familien, Senior*innen und Jugendliche gedacht werden – und an Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem ist mir wichtig, dass der ,Sommer in der Stadt‘ in ganz München stattfindet und der öffentliche Raum dafür über alle Stadtviertel hinweg fair verteilt wird. Wie immer, wenn wir über Angebote im öffentlichen Raum sprechen, ist es uns besonders wichtig, dass es auch kostenfreie Angebote gibt. Nur dann ist garantiert, dass auch wirklich alle sie nutzen können, insbesondere auch Familien mit Kindern.

Ein weiteres Ziel ist es, dass in allen Stadtteilen mit den örtlichen kulturellen Einrichtungen und Betrieben zusammengearbeitet wird und man diese ins Konzept einbindet.

Wichtig ist natürlich, dass sich auch einfach herausfinden lässt, was gerade wo in der Stadt los ist. Die Infos sollen deshalb über eine App gesammelt zugänglich sein. Um die Information allen unabhängig von der Verfügbarkeit digitaler Medien zugänglich zu machen, sollen die Angebote auch in der Stadtinformation gebündelt verfügbar sein.“

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