SPD-Initiative beschlossen: Mehr Geld für wertvolle Arbeit im Bürgerservice

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Vorländer
Foto: Carmen Lindemann

11. Dezember 2019

Der Verwaltungs- und Personalausschuss des Stadtrats hat heute eine monatliche Arbeitsmarktzulage in Höhe von 200 Euro brutto für Beschäftigte in parteiverkehrsintensiven Bereichen der Stadtverwaltung beschlossen. Die SPD hatte diese im Mai 2019 beantragt. Nach dem heutigen Beschluss soll die Zulage bereits mit Wirkung zum 1. Januar 2020 eingeführt werden.

Dazu sagt der stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Vorländer:

„Ob im Bürgerbüro, beim Amt für Wohnen und Migration oder der Führerscheinstelle, ob im Jobcenter, im Sozialbürgerhaus oder den weiteren Service-Anlaufstellen der Stadt: Die Arbeit im intensiven Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern ist abwechslungsreich, aber auch fordernd für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die SPD hatte deshalb beantragt, diese Arbeit mit einer Zulage wertzuschätzen und attraktiver machen. Der Verwaltungs- und Personalausschuss hat das heute für die Angestellten der Stadt in diesen Bereichen beschlossen.

Überall dort, wo Behörden viel Parteiverkehr verzeichnen – wo also Bürgerinnen und Bürgern in direktem Kontakt bei ihren Anliegen geholfen wird – sind die Beschäftigten der Stadt besonders gefordert. Der Service für die Bürgerinnen und Bürger gehört zu den wichtigsten Leistungen der Stadt, die funktionieren müssen.

Mit der neuen monatlichen Zulage in Höhe von 200 Euro brutto für Beschäftigte in diesen Bereichen zeigen wir Wertschätzung für diese wichtige Arbeit und machen diese Bereiche gleichzeitig attraktiver. Denn auch neues Personal zu gewinnen und dauerhaft zu halten ist hier eine zentrale Aufgabe. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, diese Zulage auch für Beschäftigte im Beamtenverhältnis zu erreichen.“

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