SPD-Initiative beschlossen: Neun Maßnahmen zur Beschleunigung und Verbesserung der Zuverlässigkeit des Buslinienverkehrs

SPD-Stadtrat Jens Röver, stv. Sprecher für Verkehrspolitik

16. Oktober 2018

Die SPD-Stadtratsfraktion sorgt für eine höhere Pünktlichkeit des Busverkehrs bereits im nächsten Jahr. Daher hat der Stadtrat heute ein erstes Maßnahmenpaket beschlossen.

Mit einer Antragsserie hat sich die SPD-Stadtratsfraktion im Herbst 2017 unter anderem für den Ausbau von Busspuren und für eine Busoffensive eingesetzt. Ein erstes Maßnahmenbündel für 2019 sieht die Einrichtung neuer Busspuren und Änderungen an Lichtzeichenanlagen vor. Die neun Maßnahmen werden in der Brudermühlstraße, auf der Friedenheimer Brücke, in der Allacher Straße, auf dem Luise-Kiesselbach-Platz, in der Corneliusstraße, der Bergsonstraße, der Schellingstraße, der Moosacher Straße und der Prinzregentenstraße realisiert. Durch die Busspuren oder Änderungen an Lichtzeichenanlagen stellen sich direkte Beschleunigungen für die nutzenden Buslinien ein, zudem erhöht sich die Pünktlichkeit auch in den Hauptverkehrszeiten.

Das Maßnahmenbündel für 2019 ist ein Einstieg in die Beschleunigung und Verbesserung der Zuverlässigkeit des Busverkehrs in München. Es müssen nun schnell weitere Verbesserungspotentiale gefunden und realisiert werden. Bereits 700.000 Personen sind pro Werktag mit dem Bus unterwegs, aus diesem Grund soll die Attraktivität des Buslinienverkehrs weiter gesteigert werden.

Dazu sagt SPD-Stadtrat Jens Röver, stv. Sprecher für Verkehrspolitik: „Wir wollen erreichen, dass mehr Menschen den ÖPNV in München nutzen. Daher müssen wir stetig die Qualität und Zuverlässigkeit steigern und haben uns letztes Jahr für eine Busoffensive und zusätzliche Busspuren eingesetzt. Heute wurden neben einem Projekt dazu bereits erste neue Busspuren in einem Maßnahmenbündel für 2019 beschlossen. Der Einstieg ist geschafft. Jetzt müssen die beschlossenen Maßnahmen zügig umgesetzt und das Projekt weiter vorangebracht werden.“

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