SPD-Stadtratsfraktion: Schulsportanlagen optimal nutzen

SPD-Stadträtin Kathrin Abele, stellv. sportpolitische Sprecherin
Foto: Carmen Lindemann

18. September 2019

Die städtischen Schulsportanlagen sollen auch für den Vereinssport gut nutzbar sein. Die SPD setzt sich dafür ein, dies zu ermöglichen und gleichzeitig ein gutes Miteinander von Schulbetrieb und Vereinssport zu gewährleisten.

Der Stadtrat hat heute in gemeinsamer Sitzung des Bildungs- sowie des Sportausschusses die Nutzungsbedingungen für die städtischen Schulsportanlagen optimiert. Basis der Anpassungen war eine Befragung von Sportvereinen sowie technischen Hausverwaltungen der Anlagen.

Dazu sagt SPD-Stadträtin Kathrin Abele, stellv. sportpolitische Sprecherin:

„Wir investieren massiv in den Ausbau der städtischen Schulsportanlagen und wollen diese optimal einsetzen. Dazu gehört, dass die Hallen und Anlagen außerhalb der Unterrichtszeiten auch von der Münchner Sportvereinen genutzt werden können. Erst vor zwei Jahren haben wir dazu auch die Nutzungszeiten nochmals erweitert. Die Schulsportanlagen sollen für möglichst viele Münchner Sportlerinnen und Sportler da sein. Wir haben uns mit Erfolg dafür eingesetzt, dass Vereine noch einfacher und flexibler auf die Anlagen zugreifen können.

Das Nebeneinander von Schulbetrieb und Sportnutzung durch Vereine gestaltet sich natürlich nicht immer reibungslos – überall, wo Anlagen intensiver genutzt werden und dadurch mehr los ist, steigen natürlich auch die Herausforderungen an Organisation und Wartung. Deshalb ist es uns ganz wichtig, dass diejenigen, die sich vor Ort darum kümmern, entlastet werden und dabei einen hilfsbereiten, zentralen Ansprechpartner im Rücken haben. Die technischen Hausverwaltungen der Anlagen werden künftig noch mehr durch das Zentrale Immobilienmanagement unterstützt, etwa indem Beschwerden, Wünsche und Anregungen zentral gemeldet, bearbeitet und dokumentiert werden sollen oder indem auch Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen stärker durch das Zentrale Immobilienmanagement geahndet werden – für ein gutes Miteinander mit Rücksicht aufeinander.“

Teilen