KVR-Umbau beschlossen: Ein modernes KVR für mehr Bürgerservice

27. November 2018

Um die Verwaltung leistungsfähiger und bürgernäher zu machen, sorgt die SPD nicht nur für mehr Personal und mehr Online-Angebote, sondern stimmte nun auch für die Finanzierung des Umbaus des zentralen Standorts des Kreisverwaltungsreferats.

Jede Münchnerin und jeder Münchner hat mit ihr Kontakt: der Behörde fürs Melden und Heiraten, fürs Gewerbe und fürs Auto, für so vieles rund ums Leben in der Stadt. Das Kreisverwaltungsreferat, zu dem etwa das Bürgerbüro gehört, ist vor allem am Hauptstandort an der Ruppertstraße eine zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Genau dort hapert’s aber auch an der Ausstattung. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Damit dort in den kommenden Jahren saniert und eine moderne Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden kann, hat die Vollversammmlung des Stadtrats heute mit den Stimmen der SPD-Stadtratsfraktion die Finanzierung des Umbaus beschlossen.

SPD-Stadtrat Christian Vorländer, Sprecher im Kreisverwaltungsausschuss, sagt dazu:

„Für die Münchnerinnen und Münchner ist er das Portal des KVR: der zentrale Standort des Kreisverwaltungsreferats an der Ruppertstraße. Der Anspruch muss deshalb sein, dort eine moderne, leistungsfähige und attraktive Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Das ist im aktuellen Zustand des Gebäudes nicht möglich. Wir haben deshalb den Umbau des KVR auf den Weg gebracht und heute im Stadtrat die Finanzierung genehmigt. Umbau heißt aber nicht nur, dass das Gebäude schöner und praktischer wird. Es geht darum, Dienste wie das Bürgerbüro neu zu konzipieren, sodass die Besucher mehr Service erhalten und das Personal eine optimale Arbeitssituation vorfindet. Es geht nicht nur um Gestaltung, sondern um Funktionalität, etwa eine zeitgemäße Besucherleitführung, die dafür sorgt, dass jede und jeder schnell ans Ziel gelangt. Wir wollen ein modernes, besseres KVR für BürgerInnen und Beschäftigte. Die Qualität erhöhen wir außerdem durch mehr Personal und mehr digitale Angebote, wie wir sie im Stadtrat bereits beschlossen haben.“