Marian Offman soll ehrenamtlicher Beauftragter für den interreligiösen Dialog werden

SPD-Stadtrat Christian Vorländer
Foto: Susie Knoll

30. März 2021

Die Stadt München soll einen ehrenamtlichen Beauftragten für den interreligiösen Dialog bekommen, um den Austausch mit den verschiedenen Religionsgemeinschaften zu intensivieren und deren Anliegen in den politischen Prozess einzubringen. Die SPD/Volt-Fraktion schlägt den früheren Stadtrat Marian Offman für diese Position vor.

München ist eine Stadt der religiösen Vielfalt. Der interreligiöse Dialog und das gegenseitige Verständnis spielen eine wichtige Rolle für die Stadtgesellschaft und das Zusammenleben der Menschen. Hierzu gibt es bereits viele Aktivitäten. Die SPD/Volt-Fraktion im Münchner Stadtrat aber wünscht sich noch mehr Vernetzung und einen noch regelmäßigeren Austausch. Deshalb setzt sie sich dafür ein, dass die Position des ehrenamtlichen Beauftragten für den interreligiösen Dialog geschaffen wird.

Der frühere Stadtrat Marian Offman ist eine hervorragend geeignete Persönlichkeit für diese Position. Während seiner 18-jährigen Stadtratstätigkeit hat er sich stets für ein Miteinander der christlichen, jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften engagiert und sich dabei ein hohes Ansehen erworben. Zudem ist er seit Jahrzehnten im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern aktiv.

Dazu sagt SPD-Stadtrat Christian Vorländer:

„München ist so vielfältig, auch im Glauben – Marian Offman kann die verschiedenen Religionsgemeinschaften im Dialog mit Politik und Gesellschaft zusammenbringen. Er verfügt über eine große Erfahrung und ist gut vernetzt. Er kann ein guter Ansprechpartner für den regelmäßigen Austausch sein und deren Themen und Anliegen bei Stadtspitze, im Stadtrat und in der Stadtverwaltung einbringen.“