Sportstadt München: Wohnen, Wirtschaft und Mobilität für Olympia gemeinsam planen

Aktualisiert am 25.03.2026

ANTRAG

Die Stadtverwaltung wird gebeten, einen Arbeitskreis zu bilden, der erarbeitet, wie unter schwierigen kommunalen Finanzbedingungen sichergestellt werden kann, dass München in den nächsten Jahren Sportgroßereignisse ausrichten, aber auch die weitere Planung und Realisierung von wichtigen Infrastrukturstrukturprojekten vorantreiben kann.
Neben dem Referat für Bildung und Sport sollen auch das Referat für Arbeit und Wirtschaft, Mitglieder des Stadtrats und Interessensvertretungen der Münchner Wirtschaft (z.B. DEHOGA) sowie weitere relevante Stellen in dem Arbeitskreis vertreten sein.
Zudem sollen potenzielle Zuschussgeber (Freistaat, Bund, Private) angesprochen und frühzeitig für Mitfinanzierungen gewonnen werden.

BEGRÜNDUNG

Die Haushaltslage der Landeshauptstadt München ist auf absehbare Zeit angespannt – gleichzeitig haben Stadtrat und die Bürgerschaft entschieden, sich für Olympische Spiele zu bewerben.
Um entsprechend handlungsfähig zu sein, muss strukturiert geplant werden, wann welche Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden müssen. Die Planung von Sportgroßveranstaltungen und notwendigen begleitenden Infrastrukturmaßnahmen ist deshalb frühzeitig mit dem Stadtrat abzustimmen.

Neben den zuständigen Fachreferaten und Stadtratsfraktionen sollen auch Vertretungen der
Wirtschaft in den Arbeitskreis Olympia eingebunden werden.

SPD-Stadtratsfraktion
Verena Dietl
Anne Hübner
Dr. Christian Köning
Kathrin Abele
Mitglieder des Stadtrats