Schlagwortarchiv für: Verena Dietl

Antrag

Das Sozialreferat wird beauftragt, den alkoholfreien Treff Club 29 in der Dachauer Straße 29 gemeinsam mit dem Träger zu einer Begegnungsstätte auch für Seniorinnen und Senioren im Bahnhofsviertel auszubauen.
Insbesondere sollen die folgenden Maßnahmen ergriffen und Angebote geschaffen werden:
Die Küche des Treffs soll erneuert und bedarfsgerecht gestaltet werden.
Der Träger soll für Seniorinnen und Senioren mit geringem Einkommen analog der ASZ ein kostenreduziertes bzw. kostenfreies Mittagessen anbieten und sehr niederschwellig beraten bzw. an den richtigen Ansprechpartner vermitteln können. Auch hauswirtschaftliche Unterstützung im Umfeld des Treffs sind denkbar.
Die entsprechend notwendigen Personalressourcen sollen ein Mix aus sozialen Beschäftigungsverhältnissen, Haupt- und Ehrenamt sein. Dies ist beim Träger heute schon Standard und soll entsprechend ausgebaut werden.

Begründung

Primär ist der Träger ein Anbieter und Selbsthilfeverein für suchtkranke Menschen. Gleichzeitig verfügt er mit dem Treffpunkt in der Dachauer Straße 29 über sehr zentrale, offene Räumlichkeiten, die sich dafür anbieten, auch für den Personenkreis der im Bahnhofsviertel lebenden Seniorinnen und Senioren erschlossen zu werden. Vom Mittagstisch bis zur Vermittlung an zuständige Sozial- und Altenhilfeträger könnte der Club 29 hier eine neue Aufgabe übernehmen und von Vereinsamung bedrohte Menschen, die bis zum nächstgelegenen Alten- und Service-Zentrum einen zu weiten Weg hätten, erreichen.

gez.
Anne Hübner
Christian Müller
Verena Dietl
Christian Vorländer

Stadtratsmitglieder

Antrag

Das Sozialreferat wird gemeinsam mit der GEWOFAG beauftragt, die Einrichtung eines Nachbarschaftstreffs in der Wohnanlage an der Gilchinger Straße in Aubing zu prüfen und, wenn möglich, umzusetzen.

Begründung

Nachbarschaftstreffs sind ein wichtiger Bestandteil für das soziale Zusammenleben im Viertel. Die so genannte „Quartiersbezogene Bewohnerarbeit“ ermöglicht allen, sich für ein gutes Miteinander zu engagieren und das lokale Umfeld besser kennenzulernen. Aktuell wird ein großer Teil der örtlichen Projekte vom Netzwerk REGSAM organisiert; diese von den Bewohner*innen sehr gut angenommene Arbeit endet jedoch im Sommer 2020. Um die begonnenen Projekte und Aktivitäten langfristig zu erhalten, muss die soziale Infrastruktur vor Ort ausgebaut werden. Ein Nachbarschaftstreff bietet sich in der GEWOFAG-Siedlung an, um einen Raum für Begegnungen zu schaffen und das bisherige Engagement zu verstetigen.

gez.
Christian Müller
Verena Dietl
Dr. Constanze Söllner-Schaar
Anne Hübner
Marian Offman
Cumali Naz

Stadtratsmitglieder

Antrag

Das Sozialreferat wird beauftragt, einen groß angelegten, einjährigen Modellversuch in zehn Münchner Alten- und Pflegeheimen durchzuführen, damit dort regionales, saisonales und ökologisches Essen angeboten werden kann. Fleisch soll ausschließlich aus artgerechter Tierhaltung bezogen, Nahrungsmittelabfälle soweit irgend möglich reduziert werden.
Da die Tagessätze für Nahrungsmittel in den Pflegeheimen durch die Pflegekassen auf ca. 5,50 Euro pro Tag und Person gedeckelt sind, soll die Stadt prüfen, ob und wie die Senioreneinrichtungen entsprechend bezuschusst werden können, um den Bezug ökologisch und regional produzierter Lebensmittel zu ermöglichen.
Die Träger können sich für den Modellversuch bewerben. Sie haben im Rahmen des Verwendungsnachweises die Herkunft ihrer bezogenen Lebensmittel und die vollständige Mittelverausgabung für den bestimmten Zweck nachzuweisen. Sie sollen im Rahmen des Modellprojekts in die Lage versetzt werden, eine Köchin/einen Koch tariflich so zu bezahlen, dass auch die Konzeption neuer Speisepläne mit attraktiven vegetarischen Gerichten möglich wird.

Begründung

In den Münchner Pflegeheimen leben ca. 7.500 Seniorinnen und Senioren. Schon heute achten einzelne Träger, vor allem die MÜNCHENSTIFT, auf den Einsatz biologischer Lebensmittel. Die von den Pflegekassen gedeckelten Tagessätze für Lebensmittel lassen einen durchgehenden Einsatz ökologisch und regional produzierter Nahrungsmittel nicht zu. Die Stadt soll das modellweise ermöglichen, sodass in der Konsequenz auch die Pflegekassen überzeugt werden können, dass ein oder zwei Euro mehr am Tag den Unterschied machen können, die Qualität der Ernährung in den Alten- und Pflegeheimen so zu verbessern, dass die Seniorinnen und Senioren mehr Freude am Essen haben, die Natur geschont und die heimische Landwirtschaft gestärkt wird.

gez.
Anne Hübner
Julia Schönfeld-Knor
Christian Vorländer
Verena Dietl
Christian Müller
Kathrin Abele
Simone Burger

Stadtratsmitglieder

Antrag

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, im Ortskern von Aubing nach der Schließung des Rewe in jedem Fall eine Naheinkaufsmöglichkeit zu erhalten. Wenn sich kein kommerzieller Anbieter findet, soll ein soziales Projekt die Aufgabe übernehmen.

Begründung

Der Rewe-Laden in der Ubostraße soll zum 30.04.2020 schließen. Damit verliert der Ortskern von Aubing die letzte „Naheinkaufsmöglichkeit“. Die Bewohner im Ortskern, ganz besonders jene in der Heimag-Siedlung, sind damit ohne Einkaufsmöglichkeit im Nahbereich. Gerade für ältere Menschen und Münchner*innen ohne KFZ sind alternative Einkaufsmöglichkeiten nicht oder nur sehr schwer erreichbar. Die Stadtverwaltung muss deshalb so schnell wie möglich eine Lösung finden, im Bedarfsfall auch mit einem sozialen/ geförderten Projekt.

gez.
Christian Müller
Anne Hübner
Verena Dietl
Christian Vorländer

Stadtratsmitglieder

Antrag

Die Stadtverwaltung wird beauftragt darzustellen, wie viele Eisenbahner-Genossenschaftswohnungen es in München gibt und wie viele dieser Wohneinheiten potenziell durch Grundstücksverkäufe, u.a. aufgrund auslaufender Erbbaurechtsverträge, betroffen sind.

Außerdem sollen Möglichkeiten zur dauerhaften Sicherung dieses bezahlbaren Wohnraums aufgezeigt werden.

Begründung

Viele Münchnerinnen und Münchner leben schon ihr ganzes Leben in Wohnungen der Eisenbahner-Genossenschaften. Die auslaufenden Erbbaurechtsverträge wurden noch nicht alle verlängert, weshalb darzustellen ist, wie dieser Wohnraum dauerhaft gesichert werden kann.

gez.
Christian Müller
Verena Dietl
Kathrin Abele
Klaus Peter Rupp
Simone Burger
Marian Offman
Renate Kürzdörfer
Dr. Constanze Söllner-Schaar

Stadtratsmitglieder

Antrag

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, das seit 2018 existierende Projekt Demokratie-Lokal dauerhaft zu etablieren. Das Projekt hat erfolgreich und beispielhaft gezeigt, wie politische Teilhabe in den Nachbarschaften ermöglicht sowie das Bewusstsein, die Information und das Wissen über politische Teilhabemöglichkeiten niederschwellig gestärkt werden können.

Begründung

Die Finanzierung für das Projekt läuft Ende 2020 aus. Es soll mit einer halben Stelle sowie Sachmitteln für Sach- und Raumkosten verstetigt werden. Die Anbindung bei der Fachstelle für Demokratie ist aus unserer Sicht sinnvoll, um sicherzustellen, dass alle Maßnahmen zur Verbesserung politischer Teilhabe insbesondere von bisher eher politikfernen Münchnerinnen und Münchnern mit der Expertise der Fachstelle koordiniert und gemeinsam konzipiert werden.

gez.
Anne Hübner
Christian Müller
Verena Dietl
Christian Vorländer
Haimo Liebich

Stadtratsmitglieder

Antrag

Die Stadt München soll künftig regelmäßig einen Zukunftsbericht erstellen, der die größten langfristigen Chancen und Herausforderungen für eine lebenswerte und erfolgreiche Zukunft Münchens beschreibt. Dabei sollen die Themen Bevölkerungsentwicklung, sozialer Zusammenhalt, Klimaschutz und Mobilität, Demokratie und Bürgerbeteiligung, die digitale Transformation, wirtschaftliche Innovationen, die kommunale Finanzkraft, Katastrophenschutz, Gesundheit, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Kultur und Fachkräftemangel aufgegriffen werden.

Der Bericht soll als Teil der Perspektive München regelmäßig eine Reihe von denkbaren Szenarien skizzieren, die auf München zukommen und unser Leben ganz grundsätzlich verändern können. Er soll aufzeigen, welche Maßnahmen zur Bewältigung der aufgezeigten Entwicklungen nötig sind. Orientieren soll sich der Zukunftsbericht an der 2016 einmalig erstellten „Zukunftsschau München 2040+“ des Fraunhofer Instituts und an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs).

Der Bericht soll mit Unterstützung neuester wissenschaftlicher, ökonomischer und geopolitischer Erkenntnisse und im Dialog mit den örtlich ansässigen wissenschaftlichen Instituten und Universitäten erstellt werden. So sollen Risiken für unsere Stadt auch künftig vermieden, Zukunftschancen frühzeitig ergriffen und Münchens Zukunft auch langfristig lebenswert gestaltet werden.

Begründung

In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wie wollen wir München gestalten? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich aus weltweiten Entwicklungen, die vor den Stadtgrenzen Münchens nicht haltmachen werden?

Weit über die nächsten Amtsperioden hinausdenkend, wollen wir uns mit der Zukunft unserer Stadt beschäftigen, mit den klügsten Köpfen über mögliche Szenarien diskutieren und mit neuen Beteiligungsformaten allen Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit eröffnen, dabei zu sein, wenn die Zukunft Münchens– sozial gerecht, nachhaltig ökologisch und wirtschaftlich innovativ – ersonnen, geträumt und gestaltet wird.

Welche Innovationen werden unser Leben verändern? Wird München weiter so rasant wachsen und irgendwann ein eigenes Bundesland? Was können und wollen wir uns als Stadt leisten, in welchen Bereichen investieren? Welche umweltfreundlichen Antriebstechnologien werden sich tatsächlich durchsetzen und was macht BMW in 30 Jahren? Wer versorgt unsere Kinder und pflegebedürftigen Älteren, wenn sich der Fachkräftemangel weiter verschärft? Wie hoch werden wir bauen, wie uns ernähren? Und wie kann das alles zusammenhängen und miteinander verbunden werden?

Die Zukunft hält für München viele Chancen, aber auch Risiken bereit. Dieser Zukunft, und wie sie in 30 oder 40 Jahren aussehen wird, fantasievoll und gleichzeitig ernsthaft nachzugehen, soll künftig strukturiert, referatsübergreifend und im engen Austausch zwischen Stadtrat, Verwaltung und Wissenschaft erfolgen.

Der Zukunftsbericht soll erstmals im Jahr 2021 erscheinen und regelmäßig aktualisiert werden.

gez.
Anne Hübner
Christian Vorländer
Verena Dietl
Kathrin Abele
Heide Rieke
Hans Dieter Kaplan
Jens Röver
Ulrike Boesser
Julia Schönfeld-Knor
Haimo Liebich
Marian Offman

Stadtratsmitglieder

Eine Sporthalle auf dem Dach und nochmal ein Fußballfeld obendrauf – diese Idee will die SPD-Stadtratsfraktion für den Sportverein SV Stadtwerke München e. V. prüfen lassen. Umgesetzt werden könnte die Idee beim neuen Tram-Betriebshof an der Ständlerstraße.

Dazu sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Verena Dietl, Sprecherin für Sportpolitik:

„Kommt’s, gehen wir zum Sporteln aufs Dach – das wird man an Münchner Schulen künftig häufiger hören, hier sind mehrere Dachnutzungen geplant, darunter auch Sportplätze. Aus Sicht der SPD könnte das auch für den SV Stadtwerke e. V. eine Lösung sein. Deshalb fordern wir: Die Stadtwerke München und die Stadtverwaltung sollen prüfen, ob der Neubau des Tram-Betriebshofes an der Ständlerstraße mehrgeschossig geplant werden kann. Über der Werkstatt für die Trambahnen könnte dann eine Turnhalle sein, auf dem Dach darüber weitere Sportflächen.“

Stadträtin Kathrin Abele, stellv. Sprecherin für Sportpolitik, sagt:

„Der SV Stadtwerke e. V. nutzt bisher Flächen, von denen der Verein weichen muss, da die Stadtwerke neben einem ausgebauten Betriebshof dort auch dringend benötigte Werkswohnungen bauen. Daher ist der Verein gezwungen, neue Flächen für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu finden. Die Nutzungen beim geplanten Neubau zu stapeln, könnte eine erfolgversprechende Lösung sein. Wir wollen mit den Flächen in unserer Stadt effizient umgehen, Dachnutzungen bieten dafür eine prima Möglichkeit. Noch vor Abschluss der aktuellen Planungen zum neuen Tram-Betriebshof sollen die Ergebnisse der Prüfung dem Sportausschuss vorgelegt werden.“

Den entsprechenden Antrag finden Sie hier:

SV Stadtwerke München e.V. erhalten! Sporthalle auf dem Dach des Betriebshofes prüfen

Mürüvvet Özmenli ist mit dem Integrationspreis der SPD-Stadtratsfraktion 2020 ausgezeichnet worden. Der mit 2500 Euro dotierte Preis wurde gestern im Rahmen des Migrationsempfangs der SPD-Fraktion mit einer Laudatio der SPD-Fraktionsvorsitzenden Verena Dietl verliehen. Der Migrationsempfang ist ein Netzwerktreffen für alle, die im Bereich Migration und Integration viel Wertvolles für München leisten.

Die Preisträgerin Mürüvvet Özmenli wurde in der Türkei geboren und kam 1969 nach München. Sie gründete 1975 den „Bund türkischer Frauen in Bayern“, der ein Jahr darauf als Verein eingetragen wurde. Ebenfalls in den 1970er Jahren wurde sie Mitbegründerin des Vereins „AKA – Aktiv für interkulturellen Austausch e. V.“ In beiden Vereinen ist sie bis heute ehrenamtlich aktiv. In den 1980er Jahren machte Mürüvvet Özmenli ihr Engagement zum Beruf: Sie ließ sich zur staatlich anerkannten Sozialberaterin ausbilden und erwarb darüber hinaus eine Zusatzqualifikation in Familientherapie. Seit über 20 Jahren leitet sie internationale und türkische Frauengruppen, die sie bis heute ehrenamtlich weiterführt. Im Jahr 2003 ist sie Mitbegründerin der Internationalen Seniorenforums (ISF). Darüber hinaus betreut sie trotz Ruhestand ehrenamtlich türkische Seniorinnen- und Seniorengruppen in verschiedenen Münchner Alten- und Servicezentren.

Dazu sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Müller, Sprecher für Sozialpolitik:

„Mürüvvet Özmenli hat sich weit über ihr berufliches Engagement hinaus unermüdlich für ein friedliches Zusammenleben aller Münchnerinnen und Münchner eingesetzt. Sie macht sich stark für Austausch und Integration, für das Zusammenführen und Zusammenhalten. Zwei Zielgruppen liegen Mürüvvet Özmenli bei ihrem sozialen Engagement in München besonders am Herzen: Frauen sowie Seniorinnen und Senioren. Zu ihren Zielen gehört es ebenso, türkischen Frauen und Familien in München Kontakte und Unterstützung zu ermöglichen wie auch älteren Münchnerinnen und Münchnern Gelegenheit zum Austausch und Miteinander zu ermöglichen. Darüber hinaus hat sie sich auch für das Thema gesundheitliche Vorsorge eingesetzt und dieses wichtige Thema erkannt. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Mürüvvet Özmenli für diesen außergewöhnlichen Einsatz. Ihr starkes Engagement zeichnen wir mit dem Integrationspreis der SPD-Stadtratsfraktion 2020 aus. Wir wünschen ihr auch künftig alles Gute und viel Erfolg insbesondere in ihrer immer noch aktiven ehrenamtlichen Arbeit.“

SPD-Stadtrat Cumali Naz, Fachsprecher für Migration, sagt:

„Als erster Migrantinnenverein in München hat sich der ,Bund Türkischer Frauen‘ mit den Problemen der türkischen Frauen und deren Familien auseinandergesetzt und diente nachfolgenden Vereinen und Gruppierungen als Vorbild. Vom offenen Treff über Deutsch- und Nähkurse bis hin zu Seminaren und Kulturveranstaltungen wurde ein Angebot aufgebaut, dass die Menschen wirklich anspricht, das eine Gemeinschaft erzeugt. Mürüvvet Özmenli hat mit ihrem großen Einsatz sehr erfolgreich in die Münchner Stadtgesellschaft hineingewirkt und dadurch einen beachtlichen Beitrag zur Integration geleistet – und sie setzt sich fortwährend dafür ein, dass die von ihr mitbegründeten Vereine die Menschen in München erreichen. Anerkennung verdient über das Wirken in den Vereinen hinaus ihr Einsatz in der Betreuung von Seniorinnengruppen in verschiedenen Münchner Alten- und Servicezentren. Sie selbst kann auf ihre Leistung stolz sein, wir sind dankbar für dieses Engagement. Die Jury des Integrationspreises erweist ihrem Einsatz mit der Verleihung des Preises ihre Wertschätzung. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!“*

Antrag

Das Referat für Bildung und Sport wird beauftragt, eine Beratung für nichtstädtische Kindertagesein­richtungen zur Versorgung mit frischem Obst und Gemüse für die betreuten Kinder anzubieten.

Begründung

Gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse ist wichtig und sollte insbesondere in den Kindertagesein­richtungen von Anfang an unterstützt werden. Neben den städtischen Kindertageseinrichtungen sol­len auch die nichtstädtischen Träger über die bestehenden Möglichkeiten zur Versorgung mit fri­schem Obst und Gemüse informiert werden.

Ziel ist eine möglichst hohe Teilnahme an den angebotenen Projekten (z.B. EU-Schulprogramm) und damit einhergehend ein möglichst flächendeckendes Angebot von frischem Obst und Gemüse in al­len Kindertageseinrichtungen in der Stadt.

gez.
Julia Schönfeld-Knor
Kathrin Abele
Verena Dietl
Haimo Liebich
Cumali Naz
Isabella Fiorentino-Wall

Stadtratsmitglieder