Schlagwortarchiv für: Verena Dietl

Es gibt mehrere Ideen und Vorschläge vor Ort, wie die Situation für die Laimer Familien verbessert und die Ganztagesbetreuung gewährleistet wird. Deshalb folgender SPD-Stadtratsantrag:

Antrag
Das Referat für Bildung und Sport soll dem Stadtrat vorstellen, wie die Ganztagsbetreuung für die Grundschülerinnen und Grundschüler ab nächstem Schuljahr 2014/2015 gewährleistet werden kann.
– Welche Möglichkeiten zur Ganztagesversorgung gibt es noch an der Grundschule an der Fürstenrieder straße? Welche Standorte für die Aufstellung des Tipis der Naturindianer sind denkbar?
– Ist es möglich eine Interimslösung Kindertagesbetreuung an der Zschokke/Westendstr. zu etablieren, bis dort der Baubeginn erfolgt?
– Ist der Ausbau der an der Grundschule an der Camerloherstrasse ausreichend oder bedarf es zusätzlicher Raumangebote für die Versorgung von Ganztagesbetreuung?
– Gibt es ein zusätzliches Angebot für Laim einen „Zentralhort“ anzubieten?

Begründung
Schon jetzt gibt es Beschwerden in Laim, dass es sehr wenig Plätze, für sehr viele Anmeldungen gibt. Durch den Wegfall der Naturindianer an der Grundschule an der Fürstenrieder Straße, verschärft sich die Situation zusätzlich. Es gibt mehrere Ideen und Vorschläge vor Ort, wie die Situation für die Laimer Familien verbessert und die Ganztagesbetreuung gewährleistet wird. Diese sollen nun geprüft und dem Stadtrat zeitnah vorgestellt werden.

gez.

Verena Dietl
Christian Müller
Birgit Volk
Beatrix Zurek

Stadtratsmitglieder

Sensibilisierung und Umgang mit dem Thema bei der Stadt München

Antrag

Die Fachstelle gegen Rechtsextremismus stellt dem Stadtrat dar, welche Maßnahmen bereits heute zur Sensibilisierung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit durchgeführt werden. Darüber hinaus entwickelt die Fachstelle weitere geeignete Maßnahmen, die die weltoffene und der Toleranz verpflichteten Rolle der Stadtverwaltung stärkt. Die städtischen Tochtergesellschaften sind in geeigneter Weise mit einzubeziehen.

Begründung:

Der in der Stadtverwaltung München sowie in den städtischen Tochtergesellschaften erreichte interkulturelle Standard ist beispielhaft. Nichtsdestotrotz stehen die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem besonders hohem Maße im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern. Daher ist eine fortführende Sensibilisierung auf hohem Niveau weiterhin nötig.

gez.

Verena Dietl
Beatrix Zurek

SPD-Stadträtinnen

Der dritte Antrag aus dem Paket zum Thema Senioren-Sport.

Antrag:

Das Sozialreferat, das Referat für Bildung und Sport – Sportamt – , die Münchner Volkshochschule und die Wohlfahrtsverbände werden gebeten, im Rahmen neuer Sportangebote für Seniorinnen und Senioren Mehrgenerationenparks und Aktionsparcours zu entwickeln.

Begründung:

Mit solchen kostenlosen Parcours und Trainingsgeräten in Parks und Gärten können sich Seniorinnen und Senioren leicht zugänglich und zeitlich völlig flexibel sportlich betätigen. Andere Städte haben gute Erfahrungen, da die Nutzerinnen und Nutzer ganz gezielt ihre Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer stärken können. Selbst für Hochbetagte können entsprechende Geräte eine gute Trainingsmöglichkeit bieten, die sie so in klassischen Fitnessstudios so nicht finden.

gez.

Verena Dietl
Christian Müller
Dr. Reinhard Bauer
Haimo Liebich
Heide Rieke
Birgit Volk
Beatrix Zurek
Mitglieder des Stadtrats

Balanceübungen an der „Wii“? Das ist auch was für ältere Münchnerinnen und Münchner, findet die SPD.

Antrag:

Das Sozialreferat, wird gebeten, im Rahmen neuer Sportangebote speziell für Seniorinnen und Senioren in den Alten- und Servicezentren entsprechende Spielekonsolen zur Verfügung zu stellen. Ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer können diese Angebote betreuen.

Begründung:

Mit Trainerinnen und Trainern können über Spielekonsolen, wie zum Beispiel „Wii“, selbst Sportarten ausgeübt werden, die mitten in der Stadt so nicht möglich wären. Seniorinnen und Senioren können Golf spielen, Balanceübungen durchführen oder sich zum Kegelabend treffen. Für neue Sportarten benötigt man keine teure Ausstattung.

Mit den entsprechenden Trainerinnen und Trainern werden die Seniorinnen und Senioren gut betreut. Ein großer Vorteil einer Spielekonsole ist die Angebotsvielfalt, die Flexibilität auch bei Bewegungseinschränkungen und schnelle Fortschritte in Konzentration und Koordination.

gez.

Verena Dietl
Christian Müller
Dr. Reinhard Bauer
Haimo Liebich
Heide Rieke
Birgit Volk
Beatrix Zurek

Mitglieder des Stadtrats

Wo können ältere Menschen sporteln? Und wie kann das Angebot verbessert werden? Darum geht es in diesem Antrag.

Antrag:

Das Sozialreferat, das Referat für Bildung und Sport – Sportamt – , die Münchner Volkshochschule und die Wohlfahrtsverbände werden gebeten, die bestehenden Sportangebote und die Situation der Hallenbelegungen speziell für Seniorinnen und Senioren darzustellen.

Bei Bedarf sind weitere Angebote zu entwickeln und unbürokratisch anzubieten. Auch sind Nutzungen von weiteren kleineren (Gymnastik-)Räumen und Kooperationen mit Kindertageseinrichtungen zu prüfen.

Begründung:

Leicht zugängliche Sportangebote ermöglichen Münchner Seniorinnen und Senioren, sich gesund und fit zu halten und dabei auch soziale Kontakte zu pflegen. Ältere bis sogar hochbetagte Sportlerinnen und Sportler sollten zum festen Bestandteil der Gesellschaft gehören. Es bedarf einer Darstellung des jetzigen Angebots und der Hallenbelegungen.

Bei Bedarf können zusätzliche Angebote im Seniorensport die bestehenden Kurse weiter ergänzen. Mit neuen Kooperationen, zum Beispiel mit Sporträumen von Kindertageseinrichtungen, können sportliche Bedarfe von jung bis alt noch besser abgedeckt werden.

gez.
Verena Dietl
Christian Müller
Dr. Reinhard Bauer
Haimo Liebich
Heide Rieke
Birgit Volk
Beatrix Zurek
Stadträte

Stadträtin Verena Dietl regt an, Fördermittel für München zu akquirieren.

Antrag:

Die Stadt München wird beauftragt aus dem Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ Fördermittel für Projekte gegen Rechtsextremismus, Islamfeindlichkeit und Antisemitismus zu beantragen.

Begründung:

Mit dem Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ ist ein Bundesprogramm aufgelegt, dass lokale Initiativen und Projekte gegen Rechtsextremismus, Islamfeindlichkeit und Antisemitismus gezielt unterstützen will. Hierfür sollen Fördermittel für München akquiriert werden, da insbesondere keine Landesmittel dafür zur Verfügung stehen.

gez.
Verena Dietl
Stadträtin