Aktualisiert am 03.07.2026
Unionsbräu wiedereröffnen!
SPD-Fraktion will Haidhauser Lokal mit Gastro und Kultur wiederbeleben
München, 25. Juni 2026
Das Unionsbräu in der Einsteinstraße soll wieder öffnen. Die SPD-Stadtratsfraktion will die Münchner Wohnen mit Renovierung und Verpachtung beauftragen. Das Ziel: Eine Gastronomie, die sich selbst trägt und ein ergänzendes Kulturprogramm.
Seit Jahren steht die traditionsreiche Gaststätte „Unionsbräu“ in der Einsteinstraße leer – zuletzt gab es einen Wasserschaden, der eine mögliche Wiedereröffnung weiter verzögerte. Weil die Stadt sparen muss, ist eine schnelle Lösung in Eigenregie derzeit nicht in Sicht. Die SPD möchte deshalb, dass die Münchner Wohnen das Grundstück übernimmt, renoviert und bewirtschaftet.
„Es ist sehr schade, dass so ein geschichtsträchtiger Ort verfällt. Im Unionsbräu gab es früher eine schöne Mischung aus Gastronomie und Kultur, das würde ich gerne wieder sehen. Aktuell beschäftigen sich in Haidhausen viele engagierte Menschen mit dem Gebäude – die haben gute Ideen für ein kulturelles Angebot, das dort Platz finden könnte.“
Roland Hefter, SPD-Stadtrat
Zuletzt wurden Pläne öffentlich, die für das Grundstück unter anderem ein Fitnessstudio und Büroräume vorsehen. Für die SPD geht dieser Plan an der Geschichte des Hauses vorbei – der Fokus solle auf einer wirtschaftlich stabilen gastronomischen Nutzung mit einem ergänzenden Kulturprogramm liegen.
Den SPD-Antrag hierzu finden Sie hier.
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Die SPD-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus hat ihren Kurs klar gesetzt: Für ein soziales München, in dem alle gut leben, das verlässlich funktioniert, sicher ist. Wir machen Politik, die klug soziale, ökologische, wirtschaftliche und finanzielle Aspekte miteinander denkt. Wir gehen nicht den bequemen, sondern den zukunftsfähigen Weg.


„Es ist sehr schade, dass so ein geschichtsträchtiger Ort verfällt. Im Unionsbräu gab es früher eine schöne Mischung aus Gastronomie und Kultur, das würde ich gerne wieder sehen. Aktuell beschäftigen sich in Haidhausen viele engagierte Menschen mit dem Gebäude – die haben gute Ideen für ein kulturelles Angebot, das dort Platz finden könnte.“