Aktualisiert am 20.08.2025
Tausende neue Wohnheimplätze an der Studentenstadt
Zentrum „Junges Wohnen“: SPD und Grüne/Rosa Liste/Volt starten neue Initiative
München, 06. August 2025
Um den U-Bahnhof in der Studentenstadt gibt es riesiges Potenzial: Gemeinsam mit den Stadtwerken möchten SPD und Grüne/Rosa Liste/Volt ein urbanes Zentrum „Junges Wohnen und Arbeiten“ schaffen. Über tausend Wohnheimplätze können um und über dem Busbahnhof und P+R-Parkplatz entstehen. Die Vision: Ein lebendiges Quartier mit hoher städtebaulicher Qualität und bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen.
Parkplätze und ein Busbahnhof – bei der großen Fläche an der Haltestelle Studentenstadt ist im wahrsten Sinne des Wortes viel Luft nach oben. Auf Initiative der SPD-Fraktion gemeinsam mit Grüne/Rosa Liste/Volt sollen dort tausende neue Wohnheimplätze entstehen.
„Azubis und Studierende haben es in München besonders schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Die Flächen rund um die Studentenstadt bieten enormes Potenzial, um das zu ändern. Mit dem geplanten Zentrum für ‚Junges Wohnen und Arbeiten‘ können wir hier dringend benötigten Wohnraum schaffen – modern, gut angebunden und mit mutigen städtebaulichen Akzenten wie einem Wohnhochhaus über dem Busbahnhof. Gerade in der Verbindung mit dem bestehenden Campus der StuSta entstehen tolle Synergien. Dieses Projekt wäre ein starkes Signal für mehr Zukunftschancen in unserer Stadt.“
Lars Mentrup, SPD-Stadtrat aus Schwabing-Freimann
„Auf dem Gelände des Busbahnhofs Studentenstadt und dem angrenzenden Park-&-Ride-Parkplatz bietet sich die einmalige Chance, ein junges, urbanes und nachhaltiges Quartier zu schaffen. In direkter Nachbarschaft zur StuSta, mit perfekter U-Bahn-Anbindung Richtung LMU-Stammgelände und Forschungszentrum Garching, können wir gemeinsam mit den Stadtwerken und der MVG bezahlbaren, klimafreundlichen Wohnraum für Auszubildende und Studierende realisieren.“
Florian Schönemann, Stadtrat in der Fraktion Die Grünen/Rosa Liste/Volt
Zugleich setzen sich die Fraktionen dafür ein, das Studierendenwerk München-Oberbayern bei der Entwicklung neuer Wohnheimplätze in der bestehenden Studentenstadt zu unterstützen – insbesondere im Bereich dort, wo bisher noch niedriggeschossige Gebäude stehen.
Mit einem Wohnhochhaus über dem bestehenden Busbahnhof kann die Fläche doppelt genutzt werden. Das gleiche gilt für neue Bauformen auf dem P+R-Parkplatz. Mit der Initiative in Freimann setzt München einen Meilenstein, wie effiziente Flächennutzung und bezahlbares junges Wohnen in einer Großstadt zusammen gedacht werden.
Bereits 2020 wurde ein Masterplan für das Gebiet um die Studentenstadt erarbeitet. Dieser soll nun weiterentwickelt und mit konkreten Projekten unterlegt werden.
Die SPD-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus hat ihren Kurs klar gesetzt: Für ein soziales München, in dem alle gut leben, das verlässlich funktioniert, sicher ist. Wir machen Politik, die klug soziale, ökologische, wirtschaftliche und finanzielle Aspekte miteinander denkt. Wir gehen nicht den bequemen, sondern den zukunftsfähigen Weg.


„Azubis und Studierende haben es in München besonders schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Die Flächen rund um die Studentenstadt bieten enormes Potenzial, um das zu ändern. Mit dem geplanten Zentrum für ‚Junges Wohnen und Arbeiten‘ können wir hier dringend benötigten Wohnraum schaffen – modern, gut angebunden und mit mutigen städtebaulichen Akzenten wie einem Wohnhochhaus über dem Busbahnhof. Gerade in der Verbindung mit dem bestehenden Campus der StuSta entstehen tolle Synergien. Dieses Projekt wäre ein starkes Signal für mehr Zukunftschancen in unserer Stadt.“
„Auf dem Gelände des Busbahnhofs Studentenstadt und dem angrenzenden Park-&-Ride-Parkplatz bietet sich die einmalige Chance, ein junges, urbanes und nachhaltiges Quartier zu schaffen. In direkter Nachbarschaft zur StuSta, mit perfekter U-Bahn-Anbindung Richtung LMU-Stammgelände und Forschungszentrum Garching, können wir gemeinsam mit den Stadtwerken und der MVG bezahlbaren, klimafreundlichen Wohnraum für Auszubildende und Studierende realisieren.“

